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Tag 178+179: Arthur’s Pass mit Keas, Gipfel und Höhlenwanderung

  • einjahrblau
  • 17. Feb. 2023
  • 10 Min. Lesezeit

Der Morgen war recht frisch und wir verließen deshalb unser warmes Bett etwas später als geplant, aber früher als die letzten Tage waren wir startklar ;) Erster kurzer Zwischenhalt war der pinkfarbene Riesendonut in Springfield - wer die Simpsons kennt, weiß Bescheid. Ich bin zwar kein großer Fan, fand die schnellen Foto-Posen aber recht witzig.


Dann ging es weiter nach Castle Hill. Ähnlich wie bei den Elephant Rocks warteten hier zahlreiche, noch größere Sandstein-Formationen auf ihre Besucher und auch hier wurde eine Szene für „Herr der Ringe“ gedreht.

Wir liefen ein wenig umher und ich mochte ja die Hinweistafeln, die von den Mythen & Legenden der Maori erzählten. Auch dieser Ort hatte wohl eine Art spirituelle Bedeutung. In der Sonne war es ganz schön heiß, sodass wir uns nicht ewig aufhielten.

Wir fuhren noch weiter zum Arthur's Pass. Dort bezahlten wir einen der DOC Campsites für $10 p.P. und waren froh, dass wir mit Karte zahlen konnten, denn so langsam ging das Bargeld aus und wir wollten nicht nochmal eine Abhebegebühr bezahlen.

Wir schauten uns die Karten der Region an und ließen uns gutes Wetter für morgen bestätigen. Im Café/Shop schräg gegenüber holten wir noch etwas Proviant, der hier natürlich völlig überteuert war, aber nun gut. Während wir uns ein Stück Brownie teilten, konnten wir gleich drei Keas auf einmal beobachten und diesmal gelangen mir schärfere Fotos, wenn auch noch nicht von der feuerfarbenen Unterseite. Aber aller guten Dinge sind drei, vielleicht gelingt es morgen. Hier werden die Vögel nämlich öfter gesichtet und ganz besonders gern halten sie sich in Menschennähe auf in der Hoffnung einen herabfallenden Krümel aufpicken zu können. Sie sind groß und schnell und wir duckten uns automatisch, wenn sie die Flügel ausbreiteten. D.h. wir kamen zwar mehrmals in den Genuss die farbenfrohe Unterseite ihrer Flügel zu sehen, aber ein Foto gelang beim Bewundern nicht.

Nach der Vogelbeobachtung trainierten wir den Brownie wieder ab und liefen den Beavey Valley Track, danach zu den Devil Punchbowl Falls. Der Wasserfall beeindruckte schon sehr mit seiner Power :) Und überhaupt gefiel es uns hier in den moosbedeckten Wäldern sehr gut.

Ab und an nieselte es leicht, aber das war noch auszuhalten und so war es mal wieder schön zu wandern. Ganz verausgaben wollten bzw.konnten wir uns aber nicht, denn wir brauchten unsere Energie morgen.

Wir wollten den guten Handyempfang sowieso noch nutzen und schrieben einige Couchsurfing-Anfragen, verglichen Flugpreise und -zeiten, planten grob die letzten Tage etc.

Als der Hunger kam und gleichzeitig stärkerer Regen einsetzte, gingen wir mit in die Hütte. Hier am Arthurˋs Pass, wo es doch mal in den Bergen kühler und stürmischer werden konnte, hatten die meisten Campingplätze eine Hütte als Unterschlupf. So konnte man im Trockenen und Windstillen kochen, an den Tischen essen, gleich abwaschen und einige sahen wir auch würfeln o.ä.; das ist schonmal eine ganz nette Abwechslung :)

Ein positiver Nebeneffekt, was uns nämlich in Neuseeland nicht so gefiel: es verzogen sich nicht automatisch alle in ihre Autos, Vans und Camper zurück, sondern die meisten saßen und schwatzten hier (denn es war windstill und Sandfliegen-frei).


Wir quatschten mal hier, mal da. Aber Leute! Hier kamen ein paar Klugscheisser vor dem Herrn zusammen. Es war unfassbar. Wie man uns versuchte die Welt zu erklären…lächerlich! Der eine, besonders nervige (fanden alle), der ganz besonders gern angeben und belehren wollte, ein Erklärbär der feinsten Sorte, klärte mich erstmal über die wenigen Sonnenstunden im Winter in Nordeuropa auf. Danke dafür. Weiß man ja alles mit 32 noch nicht. Er erzählte auch allen, die es nicht wissen wollten, dass er ja viel mit dem Fahrrad reist um der globalen Erderwärmung entgegen zu wirken. Klar. Verstehen wir. Deshalb hat er sich auch eines der am weitesten entfernten Länder ausgesucht, dass nur per Langstreckenflug erreicht werden kann - Wichtigtuer.


Dann gabs noch den Österreicher, dem wir im Gespräch erzählten wir müssten uns noch Wanderstöcke in Asien kaufen und der neunmalklug erwiderte, na dort bräuchten wir sie ja auch nicht mehr. Ich tat erstaunt, denn in Nepal wandert es sich ja schon besser mit Stöcken und er: „Ach ihr wollt nach Nepal, ja dann ja!“ und ich trocken: „Man staune. Nepal gehört ebenfalls zu Asien.“ Blödmann.


Dann gab es noch die, deren bayerischen Dialekt keiner in der Hütte verstand, die mit 55 ihren Job gekündigt haben und wohl dann wieder Lust zu arbeiten haben, wenn alle anderen in Rente gehen. Ja, eure Fragezeichen schwirren zurecht um den Kopf. Wer ist mit ALLE anderen gemeint? Die deutsche Nation? Gut, das soll mir Wurst sein, aber ich kann gar nicht beschreiben, wie abfällig sie das Wort „Ossis“ mehrmals ausgespuckt hat. Ich grinste und sagte: „Wir kommen übrigens aus Sachsen. Und leben sehr gerne da.“ Ihr Blick? Unbezahlbar! (Für alles andere gibts Mastercard, ich hoffe ihr kennt die Werbung noch…)

Tja, auch Ossis können mittlerweile reisen. Die Mauer ist gefallen. Einfach so. Bumm. Aber das wissen die Wessis wohl noch nicht.

Achso! Ganz schön alt, meinte sie noch, seien wir ja auch schon - also wir hätten die Weltreise ja wirklich spät gestartet. Soso. Wie interessant.


Ja und das waren nur die Klassiker des Abends, es gab noch mehr kleine Schmankerl und Eric & ich tauschten nur amüsiert, genervte Blicke aus und rollten so oft mit den Augen, dass es schon wehtat. Irgendwann flohen wir auf ein Zeichen (ein kleines Nicken) in unser Auto. Da wollte man mal zwischenmenschliche Kontakte und wird sofort eines Besseren belehrt…


Hier war es wirklich sehr frisch in der Nacht gewesen, so frisch, dass wir die Schlafsäcke rausgekramt hatten und wieder ein bisschen später aus dem Bett kamen, als von Eric geplant. Aber echt nur ein bisschen und alles im Rahmen. Eric ging schonmal in der Hütte Müsli und Tee vorbereiten, ich durfte noch munter werden und mich erstmal warm anziehen. Jeder sollte einen Eric haben :)

Dann wurde alles weggeräumt, Wasser komplett aufgefüllt (da lohnt sich der Campingpreis) und der Rucksack vollgepackt. Dann ging’s auch schon gegenüber los.

Am heutigen Tag wanderten wir 1.100 Höhenmeter auf den Avalanche Peak. Mir erschließt sich wirklich nicht, warum die Dinger ständig „Lawinen-Gipfel“ heißen. Aber gut, das war mir Eric wert, wenn ich auch zwischendurch den Glauben an die Liebe verlor - auch an die Selbstliebe :D


Ich ertrug es heute einigermaßen tapfer, recht stoisch ohne groß zu fluchen, denn Eric hatte sich diese Wanderung echt verdient und auch ich kam ja in den Genuss des beeindruckenden 360 Grad Panorama. Außerdem brauchte ich meine Energie zum Atmen.

Es gab zwischendurch Kletterpassagen, weil das Geröllfeld echt steil war. Aber Eric war es wieder gelungen mir ein geeignetes Stöckli zu finden, das mir zusätzlichen Halt gab. Mit Magnesium und Schokokeksen wurde ich bis nach oben motiviert (einige griesgrämig-motzige Fotos muss ich leider der Öffentlichkeit vorenthalten) und oben wehte dann ein richtig kalter Westwind. Es gab einen kleinen Grat bis zum Ziel und nach einigen Fotos liefen wir ihn wieder ab.

Wir wollten gerade im windstillen Zwischenraum, also zwischen den Felsen, ein Sandwich essen, da sichteten wir auf dem zurückliegenden Weg zwei Keas. Das ist ja hier nochmal besser, weil es ihr natürlicher Lebensraum ist. Eric störte es nicht nochmal zurückzugehen, aber auch heute gelang kein Foto mit ausgebreiteten Flügeln. So ist es manchmal, es sind eben wilde Tiere.


Wir sahen nun zu, dass wir den Weg wieder runterkamen (Gott sei Dank ein anderer), weil der Wind stärker wurde, es leicht nieselte und eine dunkle Wolkendecke von der Westküste auf uns zuzog. Wir staunten wie viele Wanderer noch nach oben liefen, aber wir wollten dann aus dem offenen Geröllfeld runter sein. In solchen Momenten bin ich dann doch froh, dass Eric sich da recht gut in der Bergwelt auskennt. Der Rückweg ist oft schlimmer und geht mega auf die Knie.

Wir blickten von oben auf den gestrigen Wasserfall und sahen quasi die ganze Zeit, wie weit das Dorf noch unter uns lag. Aber irgendwann ist auch das geschafft und unten angekommen, platzte ich fast vor Stolz. Vielleicht gewöhnt man sich an alles, aber mir hatte diese Tortur sogar gefallen.

Und es wurde noch besser: ein kleiner Campingplatz bot Duschen an. Wir mussten uns die 4min für $2 teilen, weil keiner wechseln konnte und wir nur diese eine Münze hatten (an den Elephant Rocks im Gras gefunden), aber es ging. Wir konnten den Schweiß abwaschen und uns unter dem heissen Duschstrahl wärmen. Und da es nur eine Dusche gab und man quasi anstand, entstanden auch ein paar Gespräche mit anderen Reisenden. Leider sah ich Tollpatsch nicht, dass die kleine Strippe um den Campingplatz stromgeladen war und als ich mich davor ins Gras setzte, bekam ich voll den Schlag - mein erster und erstaunlich starker (und hoffentlich letzter). Nach der Dusche gab es eine wärmende Instantnudelsuppe in der Hütte auf dem Campingplatz, wir entsorgten unseren Müll (hier gibt es manchmal echt lange keine öffentlichen Mülleimer) und trafen den Österreicher Martin wieder.


Heute erschien er uns netter und er beschloss einfach uns zu unserem nächsten Ziel zu folgen. Wir fuhren nämlich wieder zurück und wollten am Cave Stream halten, was wir auf der Hinfahrt schon gesehen hatten. Wie wir erfahren hatten, handelte es sich dabei um einen Höhlengang, durch den ein Fluss führte und das alles konnte man durchlaufen.


David, ein junger Deutscher, fragte ob wir in die Höhle gehen und ob er sich anschließen könne. Das war natürlich kein Problem, aber mir waren die Männer zu schnell fertig und überall hatten wir gehört und gelesen wie kalt das Wasser sei. Nun waren wir ja erst vor kurzem unserer heißen Dusche entstiegen und ich wollte nicht noch eine Blasenentzündung riskieren. Deshalb nahm ich alle Autoschlüssel an mich, begleitete die drei bis zum Höhleneingang unten am Fluss und lief langsam wieder zurück in die Sonne. Ich bereute es nicht mitgegangen zu sein ab dem Moment als die drei um die Ecke gezogen waren, aber allein hinterherlaufen wollte ich auch nicht, zumal meine neue Stirnlampe eins der Dinge ist, die wir seit Monaten versuchen zu reklamieren (die Liste an Schrottartikeln wird immer länger). Doch was soll ich sagen?

Eric kennt mich sehr gut und so stand er plötzlich vor mir und meinte ich MUSS da mit rein, ich würde es lieben. Er war durchgerannt um mich zu holen. Ich grinste glücklich. Er ist quasi dreimal so schnell durch die Höhle bis zum Ausgang gewatet und so wusste ich auch worauf ich mich einließ und dass es gar nicht so kalt ist. Ich zog mir meine Shorts und ein Badeshirt mit langen Ärmeln an, der Autoschlüssel wurde diesmal an den Sport-BH-Träger gebunden und die anderen kamen uns entgegen, sodass wir ihre Schlüssel abgeben konnten. Wir liefen also wieder runter zur Höhle und ja, wenn man die ersten Schritte im hüfthohen Wasser machte, war es kalt, aber es war absolut auszuhalten (vielleicht 16/17 Grad?) und die Steine waren entgegen aller Erwartungen überhaupt nicht rutschig. Man sah nur schwer wo man hintrat und versank immer mal bauchtief im Wasser.


Eric lief mit seiner Stirnlampe und der GoPro bewaffnet hinter mir und der Lichtkegel reichte auch für mich. Es war sagenhaft! Die Höhle hielt tolle Formationen bereit aus einem hellen Stein, das Wasser war glasklar, so sauber, dass sogar ein großer Aal an mir vorbeizog und stromaufwärts schwamm (ja, da war ich mal kurz erschrocken). Einige kleinere klebten am Fels, sodass wir bissl schauten wo wir hingriffen.

Eine schwierige Stelle war ein kleiner Wasserfall, aber Eric konnte mir ganz gut beschreiben, wo ich die Hände platzieren musste um mich hochzustemmen. Zwischendurch stand man in einer Höhle, die anmutete wie ein verstecktes Badebecken und am Ende ging es eine Metallstiege hinaus und man musste einen Gang vorkriechen. (Ähnlich, wie man es in der sächsischen Schweiz vorfindet.)

Das kann man gar nicht beschreiben. Ich freute mich sehr, dass ich nochmal mitgegangen bin. Hier drinnen war es absolut windstill und die Temperatur angenehm und so was hatten wir bisher auf diese Art & Weise auch noch nicht erlebt. Mal was völlig Neues sozusagen. Richtig cool! Richtig grandios war auch, dass es null kommerziell erschlossen ist und man keinen Cent für dieses Highlight - es war definitiv eines unserer Neuseeland-Highlights - zahlen musste. Wir vermuten das liegt an der kulturellen Bedeutung für die Maori, dass hier keine Guides bezahlte Touren anbieten dürfen und wir hoffen, das bleibt auch so.

Den Weg ab Höhlenausgang bis zum Auto joggten wir, denn der Wind wehte kalt über unsere nassen Sachen. In Windeseile zogen wir uns trockene, warme Sachen an und weil das 360 Grad Panorama um uns herum so schön war, beschlossen wir gleich hier zu kochen. Ich schnippelte Gemüse, Eric bereitete dann die Wraps zu. Ein Gedicht sag ich euch! Heute hatte er sich selbst übertroffen, Knoblauch& italienische Kräuter als kleine Krümel angebraten und darin dann die Wraps geschwenkt. Sie waren so lecker, dass wir einen zweiten aßen. Zeit hatten wir, denn als wir kochten, kamen zwei Mädels von der Höhle und ich fragte sie ob es ihnen auch gefallen hatte. Sie erwiderten mit hängenden Schultern, dass sie keine Lampe hatten und wieder umgedreht sind. Ich hörte sofort, dass die beiden Französinnen waren und fragte Eric auf deutsch, ob sie nicht unsere Stirnlampe borgen können. Ich mag Franzosen einfach :)


Klar. Wir gaben ihnen unsere und auch mein Langarmshirt dazu und die beiden rannten freudig los - mit tausend Dankesrufen. Wir wuschen dann noch ab, putzten schonmal Zähne und Eric sorgte sich, ob der Akku der Lampe halten würde. Wir wollten schon mit einer gefundenen Taschenlampe nachschauen gehen, es waren fast 50min vergangen, da kamen sie angerannt. Die eine hatte sich etwas geängstigt und sie sind nicht so schnell vorangekommen, aber hatten es genossen. Na das war doch die Hauptsache! Allerdings hatten sie nicht verstanden, dass es einen Ein- und einen Ausgang gab und deshalb (gegen unseren Rat) ihre Jacken noch unten liegen lassen. Eine flitzte also im Bikini wieder runter, die andere wickelten wir in der Zeit in eines unserer Handtücher und gaben ihr eine Daunenjacke. Denn die Sonne verschwand langsam hinter den Bergen.

Alle beide bedankten sich unentwegt und meinten wie lieb wir seien, ach das sei so süß. Und wir erzählten wie uns auf Reisen schon geholfen wurde und wir sehr gern etwas zurückgeben. Dann überlegten sie wo sie schlafen, sie reisten mit Zelt und hatten keinen Kocher, aber Fleisch, was sonst verdirbt. Eric bot prompt an eine wärmende Nudelsuppe zu kochen oder dass sie unseren Kocher nutzen könnten. Erst zierten sie sich, sie schauten immer wieder bei Google Maps, welchen Campingplatz wir nehmen (wir fuhren nochmal nach Whitecliffs) und wie weit dann die Fahrt morgen wäre. Bevor sie uns vor Hunger umfielen, gaben wir ihnen erstmal Kekse und unsere letzte Orange und sie wurden nicht müde sich zu bedanken und wollten sogar dafür bezahlen. Also nun! So weit ließen wir es nicht kommen und irgendwann war der Entschluss getroffen: sie fuhren uns 52min hinterher, wir mussten noch schnell zum Tanken halten, dann bauten sie ihr Zelt auf, Eric stellte ihnen alle Kochutensilien hin, ich stellte Stühle und Kerzen hinzu und so konnten sie gegen 22:30 Uhr noch ihre Nudeln & Co.kochen und essen.


Wir wollten uns gerade ins warme Bettchen kuscheln, denn wir waren fix und fertig, da fragten sie, ob wir uns nicht noch ein bisschen zum Quatschen dazusetzen würden. Und sie hatten ja Recht, es war sehr sympathisch und eine nette Abwechslung, aber eben sehr kühl.

Im Dunkeln hatten sie nach der falschen Soße gegriffen, was zu einem etwas experimentelleren Gericht führte und Eric wurde halb gezwungen die Reste aufzuessen. Aber er hat sowieso immer Hunger. Wir erfuhren nun auch, dass wir Anaïs (aus der Nähe Nantes) und Andrea (aus Montpellier) kennengelernt hatten und haben nun Einladungen sowie Kontaktdaten nach Frankreich. Da lacht das Loui-Herz!

Zwischendurch raschelte mal ein Igel in die Tüte; erst erschraken, dann lachten wir. Kurz nach Mitternacht dann kuschelten wir uns jeder ins warme Bett und verabschiedeten uns voneinander. Die beiden wollten ganz früh aufbrechen, wir wollten einfach nur lange ausschlafen :D

2 commentaires


susannjacqueline.kellner
17 févr. 2023

Die Höhle ist der Hammer !!! Schön wieder von euch zu hören 😊

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einjahrblau
17 févr. 2023
En réponse à

Die Höhle war grandios!

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